Abel Tasman – Wassertaxi
Unsere Reise im Abel Tasman Nationalpark begann mit dem Rata Camp, nördlich von Takaka. In den Reiseführern hieß es, Coromandel Town wäre die Stadt der Hippies…wir sagen definitv Takaka ? so viele bunte Klamotten und Leute mit Rastas haben wir nirgends gesehen nur in Takaka…schee. Das Rata Camp bestand aus einer Lichtung im Wald, einer Spardose zum Bezahlen und einer tollen offenen Küche…einfach genial. Es gab zwar Strom für Camper, aber die Toilette hatte kein Wasser und die Dusche war ohne Vorhang mit Blick in den Wald. Irgendwie passte der Camp Ground in diese Hippie Stimmung ?



Wir verbrachten hier einen unserer schönsten Abende…es gab praktisch nur einen Tisch und an dem traf man sich. So ergab sich eine tolle Runde, hauptsächlich bayrisch geprägt ?. Gegen später sahen wir eine Menge kleiner Satelliten hintereinander in einem Lichtkegel und wir hatten das Thema des Abends…Starlink (Fa. Space X).(Gleichzeitig hat man gedacht, man hätte Mariuana geraucht, da es tatsächlich so aussah als würde Santa Claus mit seinen Rentieren zum Nordpol zurück fliegen.) ? Zur Belustigung aller wimmelte es hier abartig von zirpenden Insekten, dass wir als dachten wir lispeln.
Am nächsten Morgen verschlug es uns ein paar Tage nach Marahau…Ziel: Eine schöne Wanderung im Abel Tasman machen. So haben wir uns morgens um neun direkt vom Campingplatz aus, in das Boot gesetzt und wir wurden von einem Traktor vom Campingplatz direkt ins Meer geschoben.

Super Fahrt, fanden die Eltern. JP war ganz und gar nicht begeistert. Das Wassertaxi stellte sich als Speedboot heraus und Jean-Pierres Gesichtsfarbe hat etwas nachgelassen und man kann sagen, dass er Schockstarre angenommen hat. ?

An der Torrent Bay angekommen, haben wir eine sehr schöne Wanderung durch den Dschungel in die Bark Bay gemacht. Man muss sagen, dass dort sehr viele Leute unterwegs waren, aber irgendwie hat es sich verlaufen. Fantastische Atmosphäre und immer der Blick aufs Meer, einfach gigantisch.



Hier geniesst man tatsächlich die Karibik Neuseelands. Der Sandstrand bestand nicht aus Sand, sondern aus feinem Kalk und das Wasser war türkis.
Ein weiteres Highlight der Wanderung war die Swingbridge. Dieses schwingte ordentlich mit, wenn man drüber gelaufen ist und man muss sagen, dass die Neuseeländer in ihrer Schilderkreativität besser sind als wir Deutschen.







Hier ist es einfach traumhaft, damit hatten alle Recht, dass das der schönste Nationalpark Neuseelands ist. Danach wurden wir aus der Bark Bay wieder abgeholt und auch hier wurden wir wieder direkt vom Traktor aus dem Meer gezogen und vorm Campingplatz abgesetzt.
Den Abend haben wir natürlich wieder standesgemäß mit einem super Essen ausklingen lassen. Auf dem Campingplatz haben wir nämlich Mike & Soraya wieder getroffen, die bereits auf dem Rata Camp waren….schee

Lecker es sieht das Essen aus. Isst JP denn immer mit, oder mag er nicht probieren?
Die Bilder sind sehr schön??
Will auch hin…
Hi Monja, der Abel Tasman ist wirklich eine tolle Gegend! JP futtert alles was er kriegen kann…ist echt super. Aber eine Backup Banane ist immer dabei ??