Auckland
Nachdem wir am 18.10. in Singapur sehr früh eingecheckt haben, haben wir uns gedacht: und jetzt einen Kaffee! Den haben wir uns auch gegönnt und gleich etwas zu Essen mit bestellt. Als bei JP der Futterneid auftauchte habe ich ihn selbstverständlich aus seinem Buggy genommen und dabei den frischen Kaffee auf unsere Rücksäcke, Wickeltasche, Klamotten uns so weiter verschüttet. Mein erster Gedanke: Au weija, die Bio-Security in Neuseeland, so kommen wir nie rein.
Nun ja, wie die Schweine sind wir ins Flugzeug gestiegen und haben festgestellt, da war ja noch was: kein Bassinet für JP! Na toll…in der 3er Sitzerreihe gesessen…und das 11 Stunden…jeder der mich kennt, kennt jetzt meinen Gesichtsausdruck. Es lief aber alles wie am Schnürchen, der kleine Mann hat alles super überstanden und wir sind heile in Auckland angekommen.
Oh Shit, ausgesehen, naja ihr wisst schon, nach Kaffee und Sonstigem gerochen und jetzt die Biofreunde in Neuseeland. Die Passkontrolle verlief einwandfrei, jetzt die Koffer abholen und dann zu den Biofreunden. Alle sagten uns, wie krass die sind, Wanderschuhe in eine Tunke tränken, Koffer ausräumen wegen Camping Zubehör usw. Unser Fazit: die sind super! Was habt ihr dabei? Offene Babynahrung, Wanderschuhe – neu und ein Tarp das leichte Flecken hat. Alles klar, ihr könnt durch! Ei wunderbar!! ??
Nach einem reibungslosen Checkin im Hotel sind wir alle sehr kaputt ins Bett gefallen.
Am nächsten Tag haben wir ausgiebig gefrühstückt und gleich eine nette Deutsche aus Singapur kennengelernt, die ebenfalls Elternzeit hier gemacht hat, und uns mitgeteilt hat, dass scheinbar hier in Auckland die Masern ausgebrochen sind. Na super, und JP noch keine Impfung. Bekommen wir hin. Danach haben wir unser Gepäck bei Britz abgegeben und sind in unsere neue Bleibe gefahren. Hier sind wir leider nicht so glücklich, da alles etwas runter gekommen und dreckig ist, also heißt das für uns: raus gehen und Auckland erkunden. Mit Jetlag gar nicht so einfach…





Unsere Sachen haben wir bereits zusammen gepackt und warten auf Morgen um den Camper in Empfang zu nehmen. Da uns allen der Jetlag ganz schön zu schaffen macht, werden wir sehr schnell einschlafen.