Singapur
Der Flug nach Singapur mit knapp 11.000 Kilometern war richtig gut. JP hat die meiste Zeit in seinem Bassinette geschlafen und ist ansonsten nur zu seinen Mahlzeiten wach geworden. Beim Start, wie auch bei der Landung hat er uns mit seinem lachenden Gesicht angeschaut und irgendwie den Eindruck erweckt, dass Fliegen eine tolle Sache ist…gut für die Eltern 🙂
Nachdem wir unser Gepäck abgeholt haben, die Passkontrolle und den Zoll mit Bravour gemeistert haben (hat in Summe keine 15 Minuten gedauert..wow!), wurden wir von dem Geburtstagskind Diana abgeholt. Der Flughafen hatte ein ganz anderes Flair wie Frankfurt…sehr viel aufgeräumter irgendwie. Kaum haben wir den Flughafen verlassen, kam uns die Hitze schon entgegen. So krass, da schwitzt man einfach so im Stehen ohne etwas dafür zu tun.

In Singapur ist eigenes Auto fahren „fast“ keine Option, da unbezahlbar. Dafür gibt es Grab, die asiatische Variante von Uber…günstig und innerhalb von wenigen Minuten vor Ort..Hammer!
Nun konnten wir unser Zimmer im 17. Stock im Amber Garden beziehen. Eine super schöne Aussicht, aber immer noch richtig krass heiß, sodass die Aircon auf Hochtouren lief.


Nachdem alle Mitbringsel wie Pizzateig, Eierlikör und Senf übergeben wurden und Michele von der Arbeit nach Hause gekommen ist, wurde auf das Geburtstagskind angestoßen und dann konnten wir zum Essen gehen. Die Wahl fiel auf asiatisch, nur authentisch mit Tischen und Stühlen aus günstigstem Plastik 🙂


Eine krasse Erfahrung war es, als wir unter den Singhalesen direkt waren. Sie sind super Kinderlieb, aber man hatte gleichzeitig das Gefühl das dein Kind gleich gekidnappt wird. Der Betrieb im Restaurant wurde wegen JP’s Dasein eingestellt, damit er gehibbelt und bespaßt werden konnte. Irgendwie toll aber auch surreal.

Durch den Jetlag und dem Klima waren wir am nächsten Tag einfach nur platt. Außer Kaffee trinken, „Superfood“ essen (eigens von Diana zubereitet und mega lecker) waren wir nur für ca. eine Stunde am Strand spazieren. Wir sind natürlich sofort als Touristen entlarvt worden, da alle Anderen im Schatten geschlafen haben und wir in der prallen Hitze ohne Sonnenschutz umhergelaufen sind.



Am Abend waren wir noch mal lecker Sushi essen und sind früh ins Bett, damit wir den Anschlussflug nach Auckland pünktlich schaffen.
An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Diana und Michele, die uns so toll aufgenommen haben!!!
Hallöchen ihr Zwei.
Ja die Frage ist nicht unberechtigt…der kleine Mann hatte quasi keine Möglichkeit sich zu bewegen (bis auf den Kopf)…zum Glück war er so müde das es ihn nicht gestört hat 🙂
Der Flug nach Auckland ist eine andere Geschichte, da hat Janine schon mal angefangen etwas zu schreiben.
Gestern und heute sind wir schon ein bisschen wie Zombies durch die Stadt gelaufen aber ich denke so langsam wird es ✌️
Liebe Grüße nach Hause!
Hallo ihr drei,
es freut uns sehr, dass der Flug so super verlaufen ist. Allerdings stellen wir uns die Frage, ob der Bassinette J.P: in einen ähnlichen Zustand versetzt hat, wie der Schlafanzug neulich (so dieses Gefühl gepuckt zu werden….)? 🙂
Wir wünschen Euch, dass der Flug nach Aucklang ähnlich verlaufen ist und weiterhin eine tolle Zeit. Ganz liebe Grüße Sandra & Markus